Jetzt spricht auch der deutsche Finanzminister von Währungsreform. Was bisweilen als Horrorvision linker Spinner abgetan wurde, kommt jetzt in Form.
Gemäß Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble könnten die Gruppe der führenden Industrieländer (G7) und Brasilien, Russland, Indien und China (BRIC) eine gemeinsame Gruppe gründen, um eine globale Währungsreform durchzuführen. Eine solche Kombination würde eine Subgruppe der G20 sein. Schäuble teilte dies am Dienstag Journalisten während eines Flugs nach China mit.

Nachtigall, ik hör dir trapsen.

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10 Responses to Schäuble spricht von Währungsreform

  1. Reiner Tiroch says:

    Erst glaubte der Mann nicht an die erhöhung des Schirms, dann sah ernicht, dass weitere Pleiteländer dazukommen. Mit der Glaubens-und Sehschwäche kam der neue Schirm mit AAA-rating und sogar dauerhaft. Eine Währungsreform sah der Mann auch nie und tat es als Unsinn ab, aber nun käme sie doch? Wir haben die besten politiker der Welt.

  2. Sorosg says:

    Wenn Schäuble das gesagt hat, ist das System nicht mehr lange zu halten und man weiss, das der Black Swan dann dieses Mal in Form einer Waehrungsunion direkt bislang so ruhigen Deutschland landet.

  3. martina says:

    quelle?

  4. Phosphoros says:

    Quelle bitte?!

  5. M.Gatzke says:

    Schäuble, das unbekannte Wesen.
    Wenn der schwarze Schwan landet, bereiten wir einen gebührenden Empfang, so wie sich das für ein besonderes Ereignis gehört- mit allem Drum und Dran.
    Das wird ein Fest der Extraklasse.
    Schäuble verabschieden wir mit samt seinem Hofstaat + Chefin in Berlin.
    Treffen wir schon mal alle Vorbereitungen. Danach kann es nur besser werden.

  6. THOMAS says:

    Sorry, ohne Quellenangabe bringt das gar nichts.
    Das kann jetzt jeder interpretieren wie er es gerne hätte.
    Laßt doch solche nichtssagende Aussagen einfach weg.

  7. Meckerziege says:

    Das ist ja nun so neu auch nicht - lest mal das:

    http://www.focus.de/politik/deutschland/ex-bundespraesident-horst-koehler-startet-neuen-beraterjob_aid_561857.html

    Ex-Bundespräsident Horst Köhler hat fünf Monate nach seinem überraschenden Rücktritt eine neue Aufgabe gefunden: Er geht zurück zum IWF – zu einer Expertengruppe zum Weltwährungssystem.

    Die Gruppe habe sich am vergangenen Wochenende im Umfeld der Jahrestagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) in der Nähe von Washington erstmals getroffen, sagte der Leiter des Berliner Büros Köhlers am Mittwoch.

    Sie arbeite an Konzepten für eine Reform des Weltwährungssystems.

  8. freewood says:

    Ich glaube nicht das die offen über eine Währungsreform im eigentlichen Sinne gesprochen haben. Ganz Geheim mag sein. Als Alternative, wenn die Stabelisierung des Weltfinanzsystems scheitern sollte (oder besser wird!). Lt. diesen Artikel ging es um die Stabilisierung des Weltfinanzsystems:

    http://orf.at/stories/2050668/

    http://www.wirtschaftsblatt.at/home/international/wirtschaftspolitik/frankreich-verkuendet-fortschritt-bei-g-20-waehrungsreform-465947/index.do

    Die Überschriften verwirren auf dem ersten Blick.

  9. Aline says:

    Das stand auch so aehnlich in der FAZ, was auch immer man sich darunter vorzustellen hat,- man will auf jeden Fall was veraendern, siehe FAZ:
    http://www.faz.net/s/Rub4B891837ECD14082816D9E088A2D7CB4/Doc~E2AFC0CB34C5947098A37A7478344FFFA~ATpl~Ecommon~Scontent.html

  10. Keine Regierung kann eine Währungsreform vorher lange ankündigen, dann verliert sie an Wirkung. Währungsumstellungen kommen immer Freitags nach Börsenschluß :-) Und oft unangekündigt und ganz plötzlich. Ich bin aber nicht sicher, ob sich das im Informationszeitalter noch so lange geheim halten lässt wie früher...